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Sebastian Fitzek liest in Bad Doberan

Die diesjährige Weiße Stunde wurde vom Grand Hotel Heiligendamm unterstützt.

Matthias Hoehne begrüßt Sebastian Fitzek

Matthias Hoehne begrüßt Sebastian Fitzek. (Foto: OZ - Ove Arscholl)

Der Autor durchquert den Saal.

Foto: OZ - Ove Arscholl

Ein Abend voller Spannung und Witz, mit Einblicken in die Abgründe 
der menschlichen Psyche erwartete die etwa 200 erschienenen Gäste.

Matthias Hoehne eröffnet die Veranstaltung.

Matthias Hoehne eröffnet die Veranstaltung. (Foto: OZ - Ove Arscholl)

Die Besucher wurden nicht enttäuscht: Sebastian Fitzek las etwa 
90 Minuten aus seinem neuesten Roman "Der Nachbar".

Fitzek liest

Foto: OZ - Ove Arscholl

Und es wurde letztlich mehr als nur eine Lesung: Der Autor gab 
Einblicke in seine Arbeit und beantwortete Fragen des Publikums. 
Er erzählte unter anderem, woher er die Anregungen für seine 
Romane erhält, warum er Thriller-Fans für empathisch hält, und 
was das Grauen in seinen Büchern mit der Schreibumgebung zu 
tun hat.

Fitzek gestikulierend

Foto: OZ - Ove Arscholl

Im Unterschied zu anderen Krimi-Autoren interessieren Sebastian 
Fitzek weniger die Täter und auch nicht die Ermittler: Er rückt die 
Opfer in den Mittelpunkt, begleitet sie und schildert, wie sie mit dem 
Geschehenen versuchen fertigzuwerden. So ist es nur folgerichtig, 
dass der Autor sich seit vielen Jahren für Kriminalitätsopfer und 
deren Angehörige engagiert. 
So auch an diesem Abend: Er verzichtete auf ein Honorar für seine 
Lesung. Dank der Spendenfreudigkeit des Publikums kam die stolze 
Summe von 6.194 Euro für die Arbeit des WEISSEN RINGS zusammen.

Der Autor beim Signieren eines Buches für eine Leserin

Wer wollte, konnte anschließend das Buch erwerben und auch gleich signieren lassen. (Foto: Privat)

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